Begrenzte Plätze! Doch Du kannst dabei sein!
- Kostenloser Live-Workshop am Mittwoch, 08.07. um 19 Uhr -
Lerne, Angstreaktionen langfristig besser zu regulieren
Im kostenlosen Live-Workshop zeige ich dir das Angst-Toleranz-Training (ATT): einen körperorientierten Trainingsansatz, mit dem du deine Angstregulationskompetenz stärkst.
Durch wiederholte sichere Übung kann dein Nervensystem lernen, Atemimpulse, CO₂-Anstieg und innere Aktivierung besser zu tolerieren. So können körperliche innere Unruhe, Angst- und Paniksymptome mit der Zeit weniger intensiv, weniger häufig und weniger automatisch auftreten.
Es geht nicht nur um kurzfristige Beruhigung — sondern um mehr Stabilität, Selbstwirksamkeit und Vertrauen in deinen Körper.

Dein Gastgeber:
David Römmler
- Experte für Ängste, Phobien und Panikattacken
Vielleicht weißt du längst, dass Angst eine Schutzreaktion ist. Aber dein Körper reagiert trotzdem.
Vielleicht hast du schon verstanden, dass Angst oder Panik nicht dein Fehler ist.
Vielleicht weißt du, dass dein Körper dich schützen will.
Vielleicht weißt du, dass Angstreaktionen und Panik vorbeigehen können.
Vielleicht weißt du, dass eine Situation objektiv nicht so gefährlich ist, wie sie sich innerlich anfühlt.
Und trotzdem reagiert dein System.
Mit Unruhe. Mit Anspannung. Mit Vermeidung. Mit innerem Alarm. Mit dem Drang zu fliehen. Mit dem Gefühl, nicht sicher zu sein. Mit körperlicher Aktivierung.
Genau hier setzt der Workshop an!
Denn oft reicht es nicht, Angst nur zu verstehen. Dein Nervensystem braucht neue Erfahrungen, um körperliche Aktivierung anders einzuordnen und langfristig stabiler zu reagieren.
Und Angst zeigt sich nicht nur als Gedanke. Angst ist eine Aktivierung des gesamten Systems: Körper, Atmung, Aufmerksamkeit, Bewertung, Erinnerung und Schutzreaktion.
Im Workshop lernst du einen praktischen Zugang kennen, mit dem dein System neue Sicherheit trainieren kann — nicht nur bei Panik, sondern auch bei allen möglichen Phobien, Fahrangst, Flugangst, sozialer Angst, Prüfungsangst, etc. oder allgemeiner innerer Anspannung.
Sichere dir jetzt deinen kostenlosen Platz im ATT-Workshop
- Live · kostenlos · ca. 90 Minuten · mit angeleiteter Übung · für Menschen mit Angst, Panik und Phobien -

Angst ist nicht nur ein Gedanke — sie ist eine Aktivierung deines gesamten Systems
Viele Angstformen haben unterschiedliche Auslöser.
Bei manchen Menschen ist es ein körperliches Symptom.
Bei anderen ist es eine bestimmte Situation.
Ein Ort. Ein Mensch. Ein Fahrzeug. Ein Raum. Eine Prüfung. Ein Flugzeug. Eine Erinnerung.
Oder schon die Vorstellung, dass etwas passieren könnte.
Doch unter der Oberfläche läuft oft ein ähnlicher Prozess:
Das Nervensystem bewertet etwas als potenzielle Gefahr.
Der Körper aktiviert sich. Die Atmung verändert sich. Die Aufmerksamkeit verengt sich. Der Drang nach Kontrolle oder Vermeidung wird stärker. Und die Angstreaktion bestätigt sich selbst.
Das Angst-Toleranz-Training setzt nicht nur an einem einzelnen Symptom an.
Es trainiert eine Grundkompetenz:
Aktivierung wahrnehmen. Atmung regulieren. CO₂-Toleranz verbessern, innere Sicherheit aufbauen, Kontrollüberzeugung steigern und Angstregulierung trainieren. Dem System neue Erfahrungen ermöglichen.

✅ ANGSTREGULATION TRAINIEREN
Du lernst einen körperorientierten Trainingsansatz kennen, der bei vielen Angstformen hilfreich sein kann — von Panik bis Phobien.

✅ AKTIVIERUNG BESSER TOLERIEREN
Du erfährst, wie Atemimpulse, CO₂-Anstieg und innere Aktivierung trainierbar werden, damit dein Nervensystem stabiler reagieren kann.

✅ DEN TIEFEREN WEG ERKENNEN
Du verstehst, wie echte Veränderung oft die emotionalen Ursachen hinter der Angst berührt.
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Keine weitere Theorie. Eine angeleitete Erfahrung.
Dieser Workshop ist nicht einfach ein weiteres Video über Angst.
Du hast bereits viele Inhalte bekommen. Du hast wahrscheinlich schon einiges verstanden. Vielleicht hast du auch schon Übungen ausprobiert.
Aber wenn dein Körper im entscheidenden Moment weiter Alarm schlägt, brauchst du nicht nur noch mehr Informationen.
Du brauchst eine neue Erfahrung.
Im Workshop leite ich dich durch einen sanften körperorientierten Prozess. Du lernst, wie du körperliche Aktivierung bewusster wahrnehmen kannst — ohne sofort in Kontrolle, Kampf oder Vermeidung zu gehen.
Du erfährst:
-
warum dein Körper bei Angst so überzeugend Alarm schlagen kann
-
warum Atemdruck, Herzklopfen, Enge oder Schwindel oft als Gefahr fehlinterpretiert werden
-
wie ein kleiner, sicherer Trainingsreiz deinem System helfen kann, neue Sicherheit zu lernen
-
wie du körperliche Aktivierung neu bewertest, statt automatisch gegen sie anzukämpfen
-
warum dieser Zugang hilfreich ist und schon viel erreichen kann — aber nicht die ganze Lösung ist

David Römmler
Du bist deinem Körper nicht ausgeliefert!
Du bist deinem Körper nicht ausgeliefert
Du verstehst, warum Angstsymptome so bedrohlich wirken — und wie dein System lernen kann, sie anders zu bewerten.
Du musst nicht sofort kämpfen oder fliehen!
Du erlebst sanfte Übungen, mit denen du beginnst, Angst-Aktivierungen viel sicherer zu halten und schnell zu regulieren.

David Römmler
Du musst nicht sofort kämpfen oder fliehen!

David Römmler
Den tieferen Weg erkennen!
Den tieferen Weg erkennen
Du verstehst, warum Regulation wichtig ist, aber echte Veränderung oft bei den emotionalen Verknüpfungen hinter der Angst beginnt.
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Was ist Angst-Toleranz-Training?
Angst-Toleranz-Training ist ein körperorientierter Trainingsansatz, mit dem du deine Regulationsfähigkeit bei Angst stärkst.
Dabei nutzen wir die Atmung, weil sie eine besondere Schnittstelle ist:
Atmung läuft automatisch.
Gleichzeitig kannst du sie bewusst beeinflussen.
Über die Atmung kannst du schnell lernen, mit innerer Aktivierung anders umzugehen, bzw. schneller zu regulieren. Und dein System lernt, weniger schnell Alarm zu schlagen! Dazu gehört zum Beispiel auch, Atemimpulse und CO₂-Anstieg besser zu tolerieren.
Und das ist nicht nur bei Panikattacken relevant.
Auch bei Phobien, Fahrangst, Flugangst, sozialer Angst, Prüfungsangst oder allgemeiner Angst geht das Nervensystem in einen Alarmzustand. Und genau dann brauchst du eine trainierbare Fähigkeit: nicht sofort in Kampf, Flucht, Kontrolle oder Vermeidung zu rutschen, sondern Aktivierung besser zu regulieren.
Gleichzeitig trainierst du dein Nervensystem darin, weniger schnell in den Alarmzustand zu schalten.
Im ATT setzen wir einen kleinen, kontrollierten Trainingsreiz. Nicht, um dich zu überfordern. Nicht, um Panik zu provozieren. Nicht, um Rekorde im Luftanhalten zu machen.
Sondern um deinem System in einem sicheren Rahmen neue Lernerfahrungen zu ermöglichen.
Durch wiederholte sichere Übung kann dein Nervensystem lernen, Aktivierung besser zu tolerieren und weniger schnell in den Alarmzustand zu gehen.
Dadurch können Angstreaktionen mit der Zeit weniger intensiv, weniger häufig und weniger automatisch auftreten.
Mittwoch, 08.07.
19 - 20:30 Uhr
Begrenzte Teilnehmeranzahl
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Warum Atmung und CO₂-Toleranz bei Angst wichtig ist
Atmung ist eng mit deinem Nervensystem verbunden.
Wenn Angst entsteht, verändert sich häufig auch die Atmung: manchmal sichtbar, manchmal sehr subtil.
Studien und klinische Beobachtungen zeigen, dass dysfunktionale Atemmuster und Überatmung bei Menschen mit Angstbeschwerden häufiger vorkommen als bei unbelasteten Vergleichsgruppen. Das bedeutet nicht, dass jede Angst durch Atmung entsteht — aber es zeigt, dass Atmung ein wichtiger, trainierbarer Zugang zur Angstregulation sein kann.
Das ist nicht nur bei Panikattacken relevant. Auch bei Phobien, sozialer Angst, Fahrangst, Flugangst oder Prüfungsangst kann innere Aktivierung die Atmung beeinflussen — und umgekehrt kann eine stabilere Atemregulation helfen, Angstaktivierung zu dämpfen und besser damit umzugehen.
Ein wichtiger Faktor dabei ist CO₂-Toleranz.
CO₂ ist nicht einfach „Abfallgas“. Dein Atemsystem reagiert sehr sensibel darauf. Wenn dein System Atemimpulse oder CO₂-Anstieg schnell als bedrohlich erlebt, kann innere Aktivierung leichter eskalieren.
Durch sanftes Training kann die Toleranz gegenüber Atemimpulsen und CO₂-Anstieg schrittweise verbessert werden.
Das bedeutet nicht, dass Atmung die einzige Ursache von Angst ist.
Aber sie ist ein direkter, trainierbarer Zugang zu deinem Regulationssystem.
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Angst-Toleranz-Training (ATT) ist ein Baustein
Angst-Toleranz-Training kann dir helfen, körperliche Angstaktivierung besser zu halten und weniger bedrohlich zu bewerten.
Das ist wertvoll.
Aber Angst entsteht selten nur durch Atmung.
Oft liegen darunter tiefere emotionale Zusammenhänge:
alte Erfahrungen - innere Schutzprogramme - unbewusste Bewertungen - belastende Erinnerungen - erlernte Gefahrenverknüpfungen - Körperreaktionen, die sich mit bestimmten Situationen verbunden haben
Deshalb ist ATT nicht der gesamte Weg.
Der Workshop zeigt dir, dass dein System lernen kann.
Im weiterführenden Kurs AngstFREI.Leben gehen wir tiefer: mit Hypnose, innerer Verarbeitung und der Arbeit an den emotionalen Verknüpfungen hinter deiner Angst.
Das Ziel ist nicht, dass du dein Leben lang Techniken brauchst, um Angst zu kontrollieren.
Das Ziel ist, dass dein System neue Sicherheit lernt — körperlich, emotional und im Alltag.
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Was du im kostenlosen Workshop lernst
Im Workshop erfährst du:
-
warum Angst nicht nur im Kopf entsteht, sondern eine Aktivierung deines gesamten Systems ist
-
warum Angst-Toleranz-Training bei vielen Angstformen hilfreich sein kann — nicht nur bei Panik
-
welche Rolle Atmung, CO₂-Toleranz und innere Aktivierung bei Angstreaktionen spielen können
-
wie du mit einem kleinen, sicheren Trainingsreiz deine Regulationsfähigkeit stärkst
-
warum dein Nervensystem lernen kann, Aktivierung mit der Zeit weniger stark als Gefahr zu verarbeiten
-
wie dadurch Angstreaktionen langfristig weniger intensiv, weniger häufig und weniger automatisch auftreten können
-
warum ATT deine Selbstwirksamkeit stärkt: Du erlebst, dass du deinem Angstsystem nicht hilflos ausgeliefert bist
-
warum ATT trotzdem nur ein Baustein ist
-
wie AngstFREI.Leben danach tiefer arbeitet: mit Hypnose, emotionaler Verarbeitung und dem Lösen alter Angstverknüpfungen
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Der Workshop ist für dich geeignet, wenn du:
-
unter Angst, Panikattacken oder Phobien leidest
-
bei bestimmten Situationen schnell innere Aktivierung spürst
-
Fahrangst, Flugangst, soziale Angst, Prüfungsangst oder Klaustrophobie kennst
-
körperliche Angstsymptome wie Herzklopfen, Atemdruck, Enge, Schwindel oder Zittern erlebst
-
bestimmte Situationen vermeidest oder nur mit großer Anspannung durchstehst
-
Angst vor der nächsten Angst hast
-
dein Nervensystem langfristig stabiler trainieren möchtest
-
deine CO₂-Toleranz und Angstregulationskompetenz stärken möchtest
-
mehr Selbstwirksamkeit im Umgang mit Angst entwickeln möchtest
-
offen bist für einen tieferen Ansatz mit Hypnose und emotionaler Verarbeitung
Für wen ist der Workshop NICHT geeignet?
Der Workshop ist nicht geeignet, wenn du:
-
eine Sofort-Technik erwartest, die Angst in wenigen Minuten dauerhaft entfernt
-
aktuell in einer akuten psychischen Krise bist
-
medizinisch ungeklärte Atem-, Herz-Kreislauf- oder neurologische Beschwerden hast
-
Übungen mit Atempausen aus gesundheitlichen Gründen nicht machen solltest
-
keine Bereitschaft hast, dich mit körperlicher Aktivierung bewusst auseinanderzusetzen
-
ausschließlich nach einer Ablenkungs- oder Vermeidungsstrategie suchst
Wichtig:
Du musst im Workshop nichts beweisen.
Die Übung ist sanft, freiwillig und jederzeit abbrechbar.
Klientenstimme - Sebastian







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Wichtiger Hinweis zur Sicherheit
Die Übung im Workshop wird sanft und kontrolliert angeleitet.
Es geht nicht um Leistung, Rekorde oder möglichst langes Luftanhalten.
Bitte führe die Übung nicht im Wasser, nicht beim Autofahren, nicht im Stehen und nicht in Situationen durch, in denen Schwindel gefährlich werden könnte.
Wenn du schwanger bist, relevante Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Epilepsie, schwere Atemwegserkrankungen oder andere medizinische Risiken hast, solltest du Atemübungen mit Atempausen nur nach ärztlicher Abklärung durchführen oder die Übung im Workshop nur beobachten.
Du kannst jederzeit abbrechen.
Dein Körper muss nichts beweisen.
DEIN GASTGEBER
VON WEM WIRST DU LERNEN?
David Römmler
Ich bin Hypnosetherapeut, Coach, Atemtrainer und Heilpraktiker für Psychotherapie.
In meiner Arbeit mit Ängsten, Phobien und Panikattacken sehe ich immer wieder dasselbe Muster:
Viele Menschen wissen rational längst, dass sie nicht in Gefahr sind. Aber ihr Körper reagiert trotzdem weiter mit Alarm.
Genau deshalb verbinde ich in meiner Arbeit mehrere Ebenen:
Atem- und Körpertraining, Nervensystemregulation, Hypnose und ursachenorientierte innere Verarbeitung.
Im Workshop zeige ich dir mit dem Angst-Toleranz-Training einen ersten praktischen Zugang. Und ich erkläre dir, warum tiefere Veränderung oft dort beginnt, wo reine Beruhigungstechniken aufhören.
David


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Häufig gestellte Fragen
Vielleicht weißt du längst, dass Angst eine Schutzreaktion ist. Aber dein Körper reagiert trotzdem.
Im kostenlosen Live-Workshop zeige ich dir das Angst-Toleranz-Training (ATT): einen körperorientierten Trainingsansatz, mit dem du deine Angstregulationskompetenz stärkst.
ATT trainiert eine Grundfähigkeit, die bei vielen Angstformen hilfreich sein kann: innere Aktivierung wahrnehmen, Atmung regulieren, CO₂-Toleranz verbessern und dem Nervensystem neue Sicherheit ermöglichen.
Durch wiederholte sichere Übung kann dein System lernen, Angstaktivierung besser zu verarbeiten — sodass Angstreaktionen mit der Zeit weniger intensiv, weniger häufig und weniger automatisch auftreten können.

© Hypnosis Therapy Online - David Römmler
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